Es war einmal...

Bilder und Berichte von vergangenen Aktionen. Die Liste ist nicht unbedingt vollständig, strebt dies aber an. Fehlende Veranstaltungen werden eventuell noch ergänzt.
16.04.08 | Peace Please "Power to the People"
Gast Alexis Passadakis spricht über den Energiemarkt in Deutschland und stellt die Energiekampagne von Attac vor.
06.03.08 | Peace Please "Ernst Abbe"
Als Gast: Rainer Hanemann vom Jenaer Arbeitskreis "Wirtschaft, die dem Leben dient"
20.02.08 | Peace Please "Sechs Jahre Attac in Jena"

Bebilderter Bericht: "Sechs Jahre Attac in Jena und Weimar" (Download, etwa 10 MB)

"Rückblick auf 2007: Die Aktionen von Attac in Jena und Weimar" (Textversion)

26.01.08 | Global Action Day in Jena
Fängt das die Aufmerksamkeit?

So sah es aus

Musik gab's auch:

Musik

12.12.07 | Peace Please! Bertelsmann
Zu Gast: Thorsten Bultmann, Mitherausgeber des Buches "Netzwerk der Macht - Bertelsmann. Der medial-politische Komplex aus Gütersloh" und Geschäftsfuehrer des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Referent Thorsten Bultmann

Weitere Links zum Thema:
27.11.07 | Peace Please! Klimapolitik
Gast: Reiner Nebelung von der Zukunftswerkstatt Jena. Vortragsskript und weitere Materialien sind auf der Webseite der Zukunftswerkstatt abrufbar.
10.11.07 | "Globale 07" in Jena
Das Programm zur Globale 2007 hat eine eigene Seite.
17.10.07 | Peace Please! Sudan / Darfur
Keine weiteren Informationen verfügbar...
22.09.07 | Aktion zum Autofreien Sonntag in Jenas Innenstadt
Darum ging es:

Das Motto

Diese zwei sind informiert:

Sie sind informiert

Der Leutragraben ohne Autos:

Straße ohne Autos

Die Attacies Monika, Angelika, Madeleine und Jürgen:

Die Attacies Monika, Angelika, Madeleine und Jürgen

Und so berichtete die Ostthüringer Zeitung
19.09.07 | Peace Please! G8
Von Genua nach Heiligendamm - Prüfsteine für den Rechtsstaat Film, Vortrag und Diskussion
12.06.07 | Film & Diskussion "Der große Ausverkauf"
Etwa 100 Besucher sahen den Film und verfolgten die anschließende Diskussion zwischen Dr. Röttger vom Institut für Soziologie der FSU Jena und Frank Bernhardt von Attac Jena-Weimar. Moderation: Doris Weilandt von Jena-TV.
01.05.07 | Vortrag in Jena

Vom Jenaer Arbeitskreis "Wirtschaft, die dem Leben dient": Prof. Roland Geitmann zur Frage "Was kommt nach dem Kapitalismus"

19.30 Uhr im Melanchtonhaus (Hornstraße 4)

18.04.07 | Peace Please! G8
Pedram Shahyar über "Wenn Acht sich treffen und keiner weiß warum!"
21.03.07 | Peace Please! Robert Ulmer

Attac! und Kassa laden ein zum öffentlichen Gedankenaustausch

Thema: "Bedingungsloses Grundeinkommen" - weil es "Zeit wird, dass wir uns selbst zivilisieren, indem wir die Armut total, direkt und sofort abschaffen." (Martin Luther King)

Als Gast: Robert Ulmer, Sprecher des Netzwerkes Bedingungsloses Grundeinkommen.

Ab 20.30 Uhr im Kassablanca

Informationen zum bedingungslosen Grundeinkommen

09.03.07 | Bürgerbahn statt Börsenwahn

Aktion gegen die Bahnprivatisierung am Paradiesbahnhof Jena. Die gesammelten ca. 260 Unterschriften wurden zusammen mit einem offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises geschickt.

Weitere Informationen, und die Seite von Attac Deutschland, Bahn für alle.

Attacies in Bahnuniform
Foto: Bernd Hausdörfer (Allgemeiner Anzeiger)

06.03.07 | Vortrag in Jena

Vom Jenaer Arbeitskreis "Wirtschaft, die dem Leben dient": Dr. Dieter Petschow spricht zum Thema "Vom Sozialstaat zur Finanzdiktatur. - Per Saldo oder was unter dem Strich rauskommt."

19.30 Uhr im Melanchtonhaus (Hornstraße 4)

27.02.07 | Anti-G8 Vernetzungstreffen

Ab 17.30 Uhr im Hörsaal 4 am Ernst-Abbe-Platz: das zweite Thüringer Vernetzungstreffen gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm

22.02.07 | Peace Please! Peter Schönhöffer

EU - Juniorimperialist oder sozial-ökologische Gestaltungsmacht?

Eine andere Verfassung ist möglich

Dazu Forderungen für eine bessere EU:

Manche mögen vielleicht eher ein Recht auf Arbeitslosigkeit, aber dies sind die Vorschläge des Referenten.

Als Gast: Peter Schönhöffer, Soziologe und Theologe

Ab 20.30 Uhr im Kassablanca

12.02.07 | Vortrag in Jena

Ab 20 Uhr im Haus auf der Mauer: Daniela Dahn, Publizistin und Mitherausgeberin des "Freitag", spricht über "Das Weltsozialforum in Nairobi und die wachsenden Widersprüche in der globalisierten Welt".

07.02.07 | Vortrag in Weimar

Bedingungsloses Grundeinkommen - Hirngespinst oder Zukunftsmodell?

Ab 20 Uhr im Kulturzentrum mon ami - Weimar, im Kleinkunstsaal im Erdgeschoß

06.02.07 | Vortrag in Jena

Im Rahmen des Hauptseminars "Direkte Demokratie" hält Andi Gross einen Vortrag zum Thema "Direkte Demokratie und Konkordanz in der Schweiz".

Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen.

Ab 14. Uhr am Ernst Abbe Platz, SR 315, eventuell im HS 6

Frau Merkel und der Klimaschutz

Einige unerfreuliche Meldungen aus der Tagesschau demonstrieren deutlich, wie Lobbyismus die Politik beeinflußt:

   *)  Original-Link hat zulässige Verweildauer nach 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag überschritten und mußte gelöscht werden.

Vorratsdatenspeicherung, was ist das?

Ganz einfach: jede E-Mail, jede SMS, jede besuchte Webseite und die Daten zu jedem ihrer Anrufe werden demnächst von Telekom und Co. gespeichert werden müssen. So will es der Gesetzgeber, aber wollen das auch die Bürger?

Zu diesem Thema hier die aktuelle Q/Depesche. Quellenlink am Ende

q/depesche 2007-01-22T23:30:52

DE: 27 gegen Daten/zwangsverhaltung / AT-Land schlaeft

In Deutschland sind es 27 Verbände, die gegen die Einführung der Vorratsdatenspeicherung Sturm laufen. Wieviele sind es denn in Österreich, die gegen Einführung von solchem gesellschaftlich höchst ungesunden Verhaltens vernehmlich protestieren?

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27 Verbände lehnen in einer heute veröffentlichten Gemeinsamen Erklärung einen Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries ab, dem zufolge künftig Daten über jede Nutzung von Telefon, Handy, E-Mail und Internet auf Vorrat gesammelt werden sollen (sog. "Vorratsdatenspeicherung"), damit sie Polizei und Staatsanwaltschaften zur Verfügung stehen. Die Verbände bezeichnen es als "inakzeptabel", dass ohne jeden Verdacht einer Straftat sensible Informationen über die sozialen Beziehungen, die Bewegungen und die individuelle Lebenssituation von über 80 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern gesammelt werden sollen. Getragen wird die Gemeinsame Erklärung von Bürgerrechts-, Datenschutz- und Menschenrechtsverbänden, von Journalistenorganisationen und Medienverbänden, von der Internetwirtschaft und der Telefonseelsorge, von Anwalts- und Juristenverbänden sowie von der Verbraucherzentrale.

Neben einer verbesserten Strafverfolgung begründet die Bundesregierung die geplante Vorratsdatenspeicherung damit, dass eine EG-Richtlinie vom März 2006 umgesetzt werden müsse. Diesem Argument erteilt der Jurist Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung eine Absage: "Die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung ist so offensichtlich rechtswidrig, dass Deutschland zu ihrer Umsetzung nicht verpflichtet ist." Die Gemeinsame Erklärung von heute erläutert: "Die Richtlinie verstößt gegen die im Europarecht verankerten Grundrechte und ist in vertragsverletzender Weise zustande gekommen." Seit Juli 2006 ist gegen die Richtlinie bei dem Europäischen Gerichtshof eine Nichtigkeitsklage anhängig. Die Verbände fordern, zumindest den Ausgang dieser Klage abzuwarten, bevor eine "derart weitreichende Registrierung des Verhaltens der Menschen in Deutschland" beschlossen wird.

Den angeblichen Nutzen einer Vorratsdatenspeicherung stellt eine ausführliche Analyse des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung vom Freitag in Frage. Danach fehlten den Strafverfolgern Kommunikationsdaten nur selten. Aus einer Studie des Bundeskriminalamts ergebe sich, dass eine Vorratsdatenspeicherung die durchschnittliche Aufklärungsquote "von derzeit 55% im besten Fall auf 55,006% erhöhen" könne. Eine Vorratsdatenspeicherung hätte in Irland und anderen Staaten keinen ersichtlichen Einfluss auf die Kriminalitätsrate gehabt. "Somit ist nicht erkennbar, dass eine Vorratsdatenspeicherung die Sicherheit der Bevölkerung stärkt."

Stattdessen würde die Datenspeicherung "Millionen von Euro kosten, die Privatsphäre Unschuldiger gefährden, vertrauliche Kommunikation beeinträchtigen und den Weg in eine immer weiter reichende Massenansammlung von Informationen über die gesamte Bevölkerung ebnen." Müsse jeder die Aufzeichnung großer Teile seines Kommunikations-, Bewegungs- und Internetnutzungsverhaltens bedenken, seien "Kommunikationsstörungen und Verhaltensanpassungen" zu erwarten. Deshalb schade die Massendatenspeicherung der "freiheitlichen Gesellschaft insgesamt", so die Stellungnahme des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung gegenüber dem Bundesjustizministerium.

Der Gesetzentwurf zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung sieht vor, Telekommunikationsunternehmen ab Herbst 2007 zu verpflichten, Daten über die Kommunikation ihrer Kunden auf Vorrat zu speichern. Zur verbesserten Strafverfolgung soll nachvollziehbar werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden. Bis spätestens 2009 soll zudem die Nutzung des Internet nachvollziehbar werden.

Eine derart weitreichende Registrierung des Verhaltens der Menschen in Deutschland halten wir für inakzeptabel. Ohne jeden Verdacht einer Straftat sollen sensible Informationen über die sozialen Beziehungen (einschließlich Geschäftsbeziehungen), die Bewegungen und die individuelle Lebenssituation (z.B. Kontakte mit Ärzten, Rechtsanwälten, Psychologen, Beratungsstellen) von über 80 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern gesammelt werden. Damit höhlt eine Vorratsdatenspeicherung Anwalts-, Arzt-, Seelsorge-, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus und begünstigt Wirtschaftsspionage. Sie untergräbt den Schutz journalistischer Quellen und beschädigt damit die Pressefreiheit im Kern. Die enormen Kosten einer Vorratsdatenspeicherung sind von den Telekommunikationsunternehmen zu tragen. Dies wird Preiserhöhungen nach sich ziehen, zur Einstellung von Angeboten führen und mittelbar auch die Verbraucher belasten.

Unterzeichner:

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 relayed by Harkank
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Online Version

29.01.07 | Vortrag in Jena

Ab 20.00 Uhr gibts im Cafe Wagner einen Vortrag von Greenpeace unter dem Titel: "WTO - Welthandelsorganisation Handel gegen die Umwelt".

Die ökologischen und sozialen Folgen der internationalen Wirtschaftsabkommen sind dramatisch: rasante Ausbreitung der Armut in Entwicklungsländern, Urwaldzerstörung und Überfischung der Meere. Momentan handelt die WTO fast ausnahmslos nach rein wirtschaftlichen Kritierien. Umwelt-, Sozial- und Menschenrechte fallen den Interessen weniger Industrieländer und multinationaler Konzerne zum Opfer. Das muss sich ändern. Wir fordern: Umwelt, Sozial- und Menschenrechte müssen Vorrang bekommen vor purem Gewinn- und Machtstreben. Die jetzt aktuell das Ziel verfehlende Verhandlungsrunde scheiterte an der Nichtbereitschaft der USA und der EU zum Abbau ihrer Agrarsubventionen.

23.01.07 | Vortrag in Jena

In der Reihe "Zukunftsfähige Gesellschaft", organisiert vom Jenaer Arbeitskreis "Wirtschaft, die dem Leben dient", gibt es am 23.1. um 19.30 Uhr im Melanchthonhaus (Hornstr. 4) einen Vortrag von Dr. Edelbert Richter zum Thema "Soziale Gerechtigkeit als 'Unsinn'? - Theorie und Praxis des Neoliberalismus"

Petition zur Anerkennung von Praktika

Hallo Leute, bis zum 9.1. kann man auf der Webseite des Bundestages eine Petition zur Anerkennung von Praktika und Volontariaten unterzeichnen:

fairwork e.V. hat zusammen mit der DGB Jugend eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht, die nun online unterschrieben werden kann!

Bitte hier eintragen...

13.12.06 | Peace Please! Jürgen Nordmann

"Neoliberale Elitenetzwerke oder: Der lange Marsch des Neoliberalismus"

Zu Gast: Jürgen Nordmann, Politikwissenschaftler und Autor

Die Ideologie des Neoliberalismus wurde und wird von bestimmten Akteuren und gesellschaftlichen Gruppen getragen und vorangetrieben. Referent Dr. Jürgen Nordmann gibt daher einen Einblick in die Strukturen und politischen Strategien der neoliberalen Eliten; sowohl in Bezug auf deren Anfänge als auch auf die gegenwärtige Situation. Daran wird die Frage anzuschließen sein, ob sich die globalisierungskritischen Bewegung gewisse Strategien der Neoliberalen zu eigen machen bei dem Aufbau eines alternativen Politikprojektes.

mehr dazu auf der Seite vom Kassa

Einlaß 20.00 Uhr, Beginn 20.30 Uhr, Eintritt frei

15.11.06 | Peace Please! JAPS Jena zum G8 Gipfel 2007

Infos zum G8 Gipfel in Heiligendamm

nächstes Jahr gibts wieder einen G8-Gipfel, dieses Jahr wird bereits der Protest geplant. Alles weitere dazu diesen Mittwoch von der JAPS Jena.

Ab 20.30 Uhr im Kassablanca. (Kassaseite dazu)

Sand im Getriebe

Aus dem Vorwort des neuen Attac-Rundbriefes

Die Welthandelsrunde (WTO) schafft es nicht, sich auf eine neue Liberalisierungsrunde zu einigen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) verliert an Bedeutung, weil die großen Schuldner (Brasilien, Argentinien, Indonesien) ihre Schulden vorzeitig zurückgezahlt haben. Asiatische Länder haben sich einen Schatz von Devisen aufgebaut, damit sie sich nie wieder dem Diktat des IWF und der Devisenspekulanten unterwerfen müssen. Die Länder des Südens vernetzen sich und entwickeln ein neues Selbstbewusstsein.

Giovanni Arrighi, einer der Theoretiker der Bewegung der Weltsozialforen, analysiert diese neue Rolle der Peripherie, der bisher abhängig gehaltenen Länder des globalen Südens: "Das Auftauchen von China als einem neuen Zentrum der weltweiten Produktion und Akkumulation verändert die globalen Beziehungen zwischen Norden und Süden. China ist immer noch ein armes Land, ist immer noch in vielen Aspekten ein Land des Südens. Es strahlt auf andere Länder des Südens aus. Lateinamerika erhebt sich jetzt gegen die US-Hegemonie, auch unter anderem, weil in China eine Alternative gesehen wird. Venezuela, Brasilien und andere Länder finden in China ihren neuen, höchst dynamischen Markt. Im Unterschied zu Bandung, das ja im Wesentlichen ideo-logischen und politischen Einfluss ausübte, aber ansonsten höchst abhängig vom Markt des Westens und Nordens war, gibt es heute eine Alternative. Indien, Südafrika, und Brasilien haben auch die gesamte Hochtechnologie, die sie brauchen. China finanziert die USA, sie haben dort das Kapital, und all die Arbeitskräfte und auch die natürlichen Ressourcen, die sie brauchen, also eine neue Situation in der Welt ist entstanden. Abkoppelung ist nicht mehr die einzige Frage, denn sie koppeln sich ab, aber sie verbinden sich auch unter einander und stärken sich gegenseitig in Bezug auf den Norden, und dadurch veranlassen sie den Markt, in ihrem Interesse zu arbeiten".Ich sage nicht, dass das Sozialismus ist, ich stelle nur fest, dass dort heftige Kämpfe stattfinden und dass es nicht entschieden ist. Die Sache in China ist nicht entschieden, denn die Kapitalisten kontrollieren dort nicht den Staat."

Auf diese neue Situation in der Welt gibt es heftigen Reaktionen - auch in Form einer neuen Globalisierungsdebatte. Während bisher die Presse fast einmütig das Hohelied des Freihandels sang, ruft der Spiegel (37/2006) in einem überaus reißerischen Artikel mit militaristischen Vokabular: Schluss damit! Wir befinden uns im Krieg, in einem Weltkrieg um Wohlstand. Angreiferstaaten aus dem Süden versuchen "uns" unsere Privilegien zu rauben. "Die Zeit westlicher Dominanz geht damit zu Ende" und, schlimmer noch "Der Glaube an die westliche Überlegenheit ging vielen schon verloren." Ein neuer Feind wird entdeckt: "In Peking und anderswo setzt man auf die "schöpferische Zerstörung' - auch die des Westens". Statt Freihandel wird jetzt Protektionismus gegen die "Angreiferstaaten" gefordert, ja eine ökonomische NATO muss her: "Was die NATO im Zeitalter militärischer Bedrohung für den Westen bedeutete, könnte im Angesicht der ökonomischen Herausforderung eine transatlantische Freihandelszone leisten"Die im kalten Krieg bewährte Waffenbrüderschaft könnte im Weltwirtschaftskrieg fortgesetzt werden-Die Freihandelszone wäre nach außen eine Festung." Mit dieser Idee hat sich Frau Merkel denn auch gleich angefreundet. Das sind neue Töne im Globalisierungsdiskurs. Kaum führt die der Welt aufgezwungenen Freihandelsdoktrin des Westens zu einigen Teilerfolgen nachholender Entwicklung in einigen Ländern der Peripherie, wird die Leiter weggestoßen. Schamlos und offen wird ein Aufklärungsimperialismus des Westens ausgerufen. Dieses neue "Jahrhundertprojekt" solle dafür sorgen, dass die "Herkunftsländer der Aufklärung die Führung der Welt ... nicht kampflos anderen überlassen."

Auch auf ideologischer Ebene reagiert "der Westen". Die Vorlesung des bayrischen Papstes zum Verhältnis von Christentum und Islam passt - meint Uri Avnery, der jüdische Atheist - "gut zu Bush's Kreuzzug gegen den 'Is-lamo-Faschismus' - im Kontext des "Kampfes der Kulturen'". Er sieht in der Islamophobie ein Mittel, politische und ökonomische Interessen mit einem ideologischen Mantel zu verkleiden. Denn " für Bush's andere Helfershelfer ist dies ein zynischer Versuch, die Herrschaft über die Öl-Ressourcen der Welt zu rechtfertigen. Es wäre nicht das erste Mal im Laufe der Geschichte, dass ein religiöses Mäntelchen über nackte wirtschaftliche Interessen gebreitet wird; es wäre nicht das erste Mal, dass ein Raubzug zum "Kreuzzug" wird." Nach innen müsse laut SPIEGEL der westliche Firmenchef "auch seine Betriebsräte domestizieren, seine Umweltgesetze lockern und die soziale Absicherung stückweise wieder an die Familie oder den Einzelnen zurück überweisen." Auf den Herbstdemonstrationen der nächsten Wochen werden die sozialen Bewegungen versuchen, auf diese neuen Zumutungen eine Antwort zu finden. Die Parole lautet "Das geht nur ganz anders!" Gegen die Verschlechterung der Lebensverhältnisse und das Rattenrennen nach unten werden u. a. gefordert "armutsfeste Einkommen für alle, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit und eine solidarische Bürgerversicherung, mit umfassender Gesundheitsversorgung für alle." Konkret bedeutet das: 10 Euro Mindestlohn, 30 Stundenwoche, 500 Euro Arbeitslosengeld II."

In der Schweiz hat sich eine viel versprechende Bewegung gebildet gegen den "ultraliberalen Wahnsinn..., der aus jeder menschlichen Aktivität eine vermarktbare Ware machen und die unterschiedlichsten sozialen und wirtschaftlichen Gegebenheiten zueinander in Konkurrenz setzen will"; knapp 100 Schweizer Gemeinden haben sich zur GATS-freien Zone erklärt und "lebenswichtige Dienste wie die Müllverwertung, die Wasserversorgung, den Verkehr u.v.m." werden wieder unter kommunale Zuständigkeit gestellt.

In Deutschland gewinnt der Kampf gegen den Börsengang der Bahn neuen Schwung, sodass die ersten Brüche im neoliberalen Mainstream sichtbar werden. Winfried Wolf führt 12 kurze Argumente gegen die Behauptung auf, dass in diesem Fall "Wettbewerb Fortschritt" bringt. Der wissenschaftliche Beirat von Attac-D zeigt Alternativen auf und warnt in einer ausführlichen Stellungsnahme: "In Zeiten, in denen der Ölpreis immer wieder neue Rekordhöhen erreicht, in Zeiten, in denen Kriege um Öl geführt werden, in Zeiten, in denen die Klimaerwärmung unübersehbar und die Gefährdung elementarer Bedingungen für menschliches Leben auf unserem Planeten Erde offensichtlich ist, verbietet sich in der Privatisierungspolitik jedes "Weiter so!"

Hugo Chavez hat in seiner inzwischen berühmten "Schwefel-Rede" vor der UNO-Vollversammlung ("Gestern kam der Teufel hierher, um als Herr der Welt zu sprechen. Es riecht immer noch nach Schwefel") die Lektüre von Noam Chomsky empfohlen und festgestellt, dass die militärische und ökologische Bedrohung durch den US-Imperialismus "wie ein Damoklesschwert über uns schwebt", dass es aber andererseits "auch Grund zum Optimismus gibt: Es liegt Morgendämmerung über dem Planeten, und man sieht sie überall, in Lateinamerika, in Asien, in Afrika, in Europa, in Ozeanien." Denn die Kräfteverhältnisse in der Welt haben sich verschoben. "Was passiert ist, ist, dass die Welt erwacht und überall wir, die Völker, uns erheben....Ich habe den Eindruck, Herr imperialistischer Diktator, dass Sie den Rest ihrer Tage mit einem Alptraum leben müssen, denn wo auch immer Sie hinschauen, werden wir erscheinen, wir, die sich gegen den nordamerikanischen Imperialismus erheben, die die völlige Freiheit der Welt fordern, die Gleichheit der Völker, den Respekt für die Souveränität der Nationen."

weiter hier mit Sand im Getriebe

In Jena im Oktober keine regulären Treffen!

Sowohl am ersten als auch am dritten Mittwoch gibts diesen Monat kein Treffen der Regionalgruppe. Peace Please gibts, einfach dorthin gehen!

21.10.06 Demo in Berlin

Der DGB ruft auf, Attac macht mit. Alles weitere hier: Das geht auch besser.

18.10.06 | Peace Please! Stephan Lessenich

- Attac! und Kassablanca laden ein zum öffentlichen Gedankenaustausch -

"Angst essen Seele auf: Solidarität, Sozialneid und Sozialstaatsreform."

Von den "faulen Arbeitslosen" bis zu den kinderlosen Akademikerinnen reicht das Spektrum der Sozialfiguren, die in der öffentlichen Debatte für die Krise des deutschen Sozialstaats haftbar gemacht werden. Die sozialpolitische Feindbildproduktion läuft auf Hochtouren und bebildert eine neue Form des Sozialneids gegen die vermeintlich unrechtmäßigen Nutznießer gesellschaftlicher Solidarität. Was jedoch politisch als Verteidigung des Sozialstaats gegen seine illegitimen Profiteure verkauft wird, ist aus soziologischer Perspektive dazu geeignet, dessen sozialen Fundamente zu untergraben. Die Begleitdiskurse der gegenwärtigen Reformpolitik schüren die Angst vor der Ausbeutung der Mehrheit durch asoziale Minderheiten. Damit aber gefährden sie das, was sie wiederherstellen zu wollen vorgeben: das Vertrauen in den Sozialstaat.

Stephan Lessenich ist Professor für Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac.

Einlass 20:00, Beginn 20:30, Eintritt frei

16.10.06 | Vortrag in Weimar

Werner Rügemer über Privatisierung in Deutschland

Zeit und Ort haben sich geändert!!!
20.00 im Pfarrhaus der Jakobskirche (Am Jacobskirchhof 9), Weimar

Als Folge knapper Kassen wird über andere Finanzierungs- und Kooperationsmodelle nachgedacht, um (bislang) öffentliche Infrastrukturaufgaben zu erfüllen. Ein oft genanntes und in zahlreichen Kommunen favorisiertes Modell ist dabei Public Private Partnership (PPP) - oder: öffentlich private Partnerschaften. Dies Modell verfolgt das Ziel durch eine langfristig angelegte Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft öffentliche Infrastrukturprojekte effizienter und damit kostengünstiger zu realisieren als bisher. Versuche, dieses Ziel zu erreichen, sind in der Bundesrepublik bereits vielfältig unternommen worden. Die Erfahrungen wurden jedoch bisher öffentlich kaum ausgewertet. Dem hat sich der Publizist und Berater Dr. Werner Rügemer anhand vieler Beispiele gewidmet und seine eher desillusionierenden Ergebnisse in seinem Buch "Privatisierung in Deutschland - Eine Bilanz" zusammengefasst.

Montag, 16.10.06 / 19.30-21.45 Uhr
Jugend- und Kulturzentrum mon ami / Goetheplatz 11

Gebühr: kostenfrei

21.09.06 | Peace Please! Karl-Dieter Bodack
Die Bahn mit einem Wert von ca. 80-100 Milliarden Euro soll für 20 Milliarden Euro privatisiert werden. Desweiteren erwarten den Käufer jährliche Subventionen von 10 Milliarden Euro. Ein böses Spiel, der Referent war ehemals Berater "Personenverkehr" des Bundesbahnvorstands
16.-18.06.06 | Europatreffen in Weimar
Das Europatreffen in Weimar hat seine eigene Webseite
15.06.06 | Vortrag in Weimar
"Über die scheinbare Alternativlosigkeit des Neoliberalismus", Referent Dr. Mario Candeias, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie und Wirtschaftsoziologie der Universität Jena
15.05.-05.07.06 | Filmreihe Globale 06
Das Programm für Jena: Programmflyer
01.05.06 | 1. Mai 2006 in Jena

Ein Video zum ersten Mai... einfach anklicken


19.04.06 | Peace Please! - Thomas Konicz
Polen und die Marktwirtschaft
22.03.06 | Peace Please! - Peter Wahl (Weed)
Wo bleibt die Tobin-Steuer?
20.02.06 | 4 Jahre Attac Jena-Weimar!
Gefeiert wurde im Kassa, Gast war Sabine Leidig
17.01.06 | von der Hochschulgruppe Jena
Vortrag: Prof. Dr. Hartmut Rosa (Soziologie) "... eher das Ende der Welt: Von der scheinbaren Alternativlosigkeit des neuen Kapitalismus"
16.01.06 | Vortrag in Weimar
Jürgen Kettler und Edelbert Richter referierten über die "Macht der Finanzmärkte"
10.01.06 | von der Hochschulgruppe Jena
Vortrag: Prof. Dr. Stephan Lessenich (Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Gesellschaftsvergleich) spricht über "Hoch die internationale Eigenverantwortung? Über die Grenzen wohlfahrtsstaatlicher Solidarität"
14.12.05 | Peace Please! - Peter Schönhöffer
Fragen zur Europäischen Verfassung
16.11.05 | Peace Please! - Mario Candeias
Mario Candeias, Inhaber des Lehrstuhls für Arbeitssoziologie der Friedrich Schiller Universität zum Thema Ideologie
19.10.05 | Peace Please! - Stadtpolitische Diskussionsrunde
Thema: das "Fest der Völker"; geladene Gäste: Leiter der Polizeiinspektion Jena Rene Treunert, Katharina König von der JG Stadtmitte, Dezernent für Ordnung und Sicherheit Frank Jauch, von der FSU Gisela Horn, Roman Rösener vom Theaterhaus Jena, Fritz Burschel von der Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus Weimar, Rea Mauersberger von KoKont, Michael Ebenau vom Aktionsbündnis gegen Rechts. Moderation: Harro Läpple
05.09.05 | Peace Please! - Jörg Welke
Die Geschichte der Atombombe
21.04.05 | Beginn des Seminars "Sozialstaat in der Globalisierung"
Werbung!!
02.04.05 | Peace Please! - Vera Lengsfeld
Über vorhandene und nichtvorhandene Zukunftsvisionen der CDU...
30.03.05 | Protestbrief gegen die Bolkesteinrichtlinie
Den Prostestbrief hier runterladen und gleich abschicken.
23.03.05 | Peace Please! - Christoph Werth
Über die Verflechtung von Journalismus mit Politik und Wirtschaft.
23.02.05 | Peace Please! - Alles über Attac
Informationen über Attac und unsere Arbeit
01.26.05 | Podiumsdiskussion "Alternativen zur Alternativlosigkeit" - Das bedingungslose Grundeinkommen.
Nach einem Vortrag von Michael Opielka diskutierten Reyk Seela, Christoph Matschie, Bodo Ramelow und Matthias Schlegel. Moderiert wurde der Abend vom stellvertrentenden TLZ-Chefred. Hartmut Kaczmarek. Das Vortragsskript gibt es hier zum runterladen.
15.12.04 | Peace Please! - Claudia Haydt
Über die Globalisierung politischer Gewalt
13.11.04 | Peace Please! - Karl-August Chassé
Wachsene Kinderarmut in Deutschland
10.06.04 | Peace Please! - Arno Neuber
Aufrüstung im vereinigten Europa
08.09.04 | Peace Please! - Brigitte Baki
Hartz 4
05.05.04 | Peace Please! - Sascha Wagener
Demokratie und GATS
06.04.04 | Peace Please! - Rolf Gössner
"Antiterrorgesetze" vs. Bürgerrechte
10.03.04 | Peace Please! - Der Jenaer Runde Tisch
Informationsveranstaltung
04.03.04 | Vortrag in Weimar
Thema: "Kapitalverbrechen im Prozess der Globalisierung"
19.02.04 - 25.02.04 | Weimar und Jena
Globalisierungskritische Filmwoche Globale 04
14.02.04 | Jena - Demonstration
"Jena zeigt Zähne" gegen die Gesundheitsreform. Das Bündnis gegen Sozialabbau mobilisiert 500 Teilnehmer.
11.02.04 | Peace Please! - Michael Schiffmann
Chomskys Medientheorie und die Konsensmaschine.
23.01.04 | Jena - Brennpunkt Globalisierung
Vortrag von Jürgen Kädtler über Migration und Arbeitsmärkte
10.12.03 | Jena - Demonstration
Gegen Sozialabbau
01.12.03 | Jena - Podiumsdiskussion
Rechtsformänderung einer Uniklinik
27.11.03 | Weimar - Vortragsreihe
Vortrag von Franz Nuscheler über Umwelt und Entwicklung
27.11.03 | Peace Please! - Arno Neuber
Über den Militärisch-Industriellen Komplex
14.11.03 | Jena - Brennpunkt Globalisierung
Vortrag von Harald Klimenta über die Privatisierung von Krankenhäusern
13.11.03 | Weimar - Vortragsreihe
Vortrag von Klaus Stegmüller über Ökonomisierung und Gesundheit
01.11.03 | Berlin - Demonstration gegen Sozialabbau
Mit drei Bussen und 150 Menschen hat sich das Jenaer Sozialbündnis an der Demonstration beteiligt. (Plakate)
20.10.03 | Jena
Die erste Kundgebung des Jenaer Bündnisses gegen Sozialabbau am 20. September 2003. Am Mikrofon: Angelika Hesse.
Die Menschen auf dem Holzmarkt.

Von der Attac-Hochschulgruppe:

Drei junge Attacies

Hier erhält das SPD-Büro am Markt ein neues Eingangsschild. Titel: Sozialdemontagepartei Deutschlands.

Die Umbenennung der SPD
17.10.03 | Jena - Brennpunkt Globalisierung
Vortrag von Carsten Berg über WTO und Gentechnik in der Landwirtschaft.
16.10.03 | Jena
Protestkundgebung auf dem Holzmarkt. Zusammen mit dem BUND wird ein riesieger Genmaiskolben aufgestellt:
Vorsicht, riesiger Genmeinskolben

Aus der TLZ:

Presseecho
15.10.03 | Jena - Peace Please
Vortrag von Heinz Joachim Nagel über die Anfänge der Friedensbewegung in Deutschland
26.09.03 | Jena - Brennpunkt Globalisierung
25.09.03 | Weimar
Vortrag von Norman Paech über Völkerrecht und Menschenrecht
17.09.03 | Jena - Peace Please
Vortrag von Clemens Ronnefeld über "Israel und Palästina. Gibt es Wege zum Frieden?"
06.09.03 | Erfurt
Viva aqua am 6. September, der Wassertag in Erfurt
Unser Passantenstopper

Eine Anspielung auf einen großen französischen Versorger:

Liberalisiertes Wasser

Hier wird Informationsmaterial verteilt (bzw. selbst gelesen)

Unser Stand

Und hier spielt die Musik!

Die Bühne
01.07.03 | Jena
Vortrag von Farida Akhter über Fairen Handel vs. Ökoprotektionismus
15.05.03 | Weimar
Vortrag von Werner Biermann über Anti-Terror-Krieg und Politik
14.05.03 | Weimar
Vortrag von Winfried Wolf zum Thema "Nach dem Krieg ist vor dem Krieg."
13.05.03 | Jena
Präsenz beim Protest gegen die Agenda 2010 auf dem Jenaer Markt
01.05.03 | Jena
In finanzieller Eigenverantwortung hat jeder das Recht auf ein (zumeist) neues Gebiß:
Dritte Zähne aus Plastik

Sauberes Wasser kostet heute extra. Eine Empfehlung zum 1. Mai 2003 aus Jena:

Wasser für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel

Das Seifenkistenrennen am 1. Mai 2003 in Weimar:

Weimarer Seifenkistenrennen
16.04.03 | Jena - Peace Please
Vortrag von Claudia Haydt über das Feindbild Islam
22.03.03 | Jena
Große Demonstration gegen den Krieg im Irak
20.03.03 | Weimar
Themenabend zur Liberalisierung des öffentlichen Sektors: Das GATS-Abkommen
14.03.03 | Weimar
Verhüllung des Goether-Schiller-Denkmals in Weimar zum Protest gegen das GATS:
Die Verhüllung des Goethe-Schiller-Denkmals in Weimar
26.02.03, 27.02.03 | Weimar
Vortrag von Ulrich Duchrow und Edelbert Richter
19.02.03 | Jena - Peace Please
Vortrag von Tobias Pflüger. Thema: die deutsche Politik in der Irak-Frage.
15.02.03 | Berlin
Teilnahme an der Demonstration in Berlin
01.02.03 | Jena
Demonstration gegen den drohenden Irak-Krieg
21.12.02 | Weimar
Mit dem Friedenskreis Weimar haben wir am 21.12. Unterschriften gegen den drohenden Irakkrieg gesammelt. Mit Transpi vor dem Goethe-Schiller-Denkmal:
Transparent

Drei Attacies in der Fußgängerzone

Bewaffnet mit Infoblättern

Selbst der Weihnachstmännernachwuchs unterschreibt gegen den drohenden Krieg

Jugendliche Weimaraner

Niemand kommt vorbei:

Bewaffnet mit Infoblättern
12.12.02 | Weimar
Forum Kommunale Finanzkrise (Ergebnisse)
11.12.02 | Jena - Peace Please
Vortrag von Ernst Woit. Thema: Neue Weltordnung.
13.11.02 | Jena - Peace Please
Vortrag von Michael Schiffmann. Thema: Irak.
07.11.02 | Jena
Vortrag von Helmut Creutz. Thema: Zinskritik
02.11.02 | Berlin
Teilnahme am Irak-Kongreß 2002
14.09.02 | Köln
Attac-Großdemonstration in Köln
12.09.02 | Weimar
Attac-Veranstaltung mit Wolfgang Ullmann
??.09.02 | Weimar
Aktion am Goetheplatz in Weimar
22.08.02 | Jena

Auftritt bei Joschka Fischers Wahlkampfrede. (Bild: TLZ)
27.06.02 | Jena
Gesprächsrunde mit Karsten Schneider von Intershop
26.02.02 | Weimar
Erstes Treffen unserer Regionalgruppe.




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Letzte Änderung: Tilman Hesse am 04. 06. 2008.